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Betriebsbesichtigungen

"Aus dem See in den Räucherofen"

Während des Sommerhalbjahrs bietet die Noorfischerei Mahrt wöchentliche Betriebsbesichtigungen für Gruppen ab 8 Personen an.
Dabei gibt es einen Einblick in die Geschichte des Windebyer Noores, in die Fischwirtschaft auf dem Noor, den Fischbestand, die Fanggeräte, die Fischarten und deren Eigenheiten.
Die Fischer führen durch die Anlage, eine ufernahe Reuse wird gezogen, Fische gezeigt und filetiert.
Der Altonaer Räucherofen wird vorgeführt, der Prozeß des Räucherns erklärt und ein kleines Heft mit Fischrezepten hiesiger Köche verteilt.
Zum Abschluß erhalten die Gäste einen Imbiß mit frischem Räucherfisch und einem Getränk.

Termine
Vom 01.06.des Jahres bis zum 28.09. immer mittwochs
Anmeldungen bis zum Montag davor

Zeit
mittwochs um 10:00 Uhr
Gruppen nach Absprache auch samstags

Ort
Auf dem Gelände der Noorfischerei Gebrüder Mahrt
Flensburger Straße 14 (siehe KONTAKT)

Dauer
ca. 2 Stunden

Kosten
13€ pro Kopf

Gruppengröße
min. 8, max. 25 Personen

Anmeldung
Eckernförde Touristik GmbH
Am Exer 1, 24340 Eckernförde
Telefon: 04351-71790
Bezahlung vor Ort

Das Windebyer Noor


was ist das Windebyer Noor?

1. Das Noor ist ein See, ca. 8 Fußminuten von der Eckernförder Innenstadt entfernt.

2. Noor ist dänisch und heißt übersetzt Haff. Windeby (auch dänisch: Windstadt) heißt der Ort, nach dem es benannt ist.

3. Typisch für alle Noore ist, daß sie Brackwasser haben, denn sie waren ursprünglich mit dem Meer verbunden.

4. Das Windebyer Noor mißt ca. 400 ha, die tiefste Stelle ist 13 m tief.

5. Das W. Noor ist Landschaftsschutzgebiet. Die Wasserqualität ist sehr gut.

6. Es beherbergt überdurchschnittlich viele Arten, davon existieren einige ausschließlich im Noor, z.B. der Noorhering.

7. Seit 1957, inzwischen in dritter Generation, befischt und hegt die Familie Mahrt den See. Sie beliefern in der Umgebung Restaurants mit der großen Edelmaräne, Zandern, Aalen, Karpfen, Barschen, Plötze und Brassen. Es kommt auch vor, wenn auch selten, daß Lachsforellen, Hechte oder Welse gefangen und vermarktet werden. Die Fische werden sofort nach dem Fang ausgeliefert.

Siehe auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Windebyer_Noor

Fische im Windebyer Noor

Aal
Der Aal ist ein außergewöhnlicher, noch nicht ganz erforschter Fisch. Er laicht in der Sargasso-See vor Mittelamerika in ca. 300 m Tiefe, 4000-7000 km von seinen Lebensaufenthaltsorten entfernt, und stirbt. Während seiner Wanderung nach Europa entwickeln sich die Larven zu Glasaalen. Diese werden an den Flußmündungen abgefischt und in Seen ausgesetzt. Dort entwickeln sich die Aale je nach Nahrungsangebot zu breit- oder spitzköpfigen Gelbaalen. Nach 4 bis 10 Jahren verwandeln sich die Gelbaale in geschlechtsreife, dunkelhäutige Blankaale. Mit der Geschlechtsreife setzt auch der Wandertrieb der Aale ein. Der Aal ist ein hochwertiger Speisefisch und eignet sich wegen seines hohen Fettgehalts sehr gut zum Räuchern.
Barsch
Der Barsch hat in seiner Rückenflosse 13-17 spitze Stacheln. Er wird bis ca 25 cm lang. Seine Nahrung besteht überwiegend aus kleineren Fischen. Er selbst ist wichtiger Futterfisch für Zander und Hecht. Barsche laichen bei 7°- 8° C von März bis April. Barschfilet eignet sich sehr gut zum Braten und Dünsten, das Fleisch ist fest und weiß.
Brassen
Der Brassen oder Brachsen gehört zu den Karpfenfischen. In nährstoffreichen Seen wie dem Windebyer Noor gedeiht der Brassen besonders gut. Nicht selten werden große Brassen von 4-6 kg Gewicht gefangen. Von Mai bis Juli, je nach Wassertemperatur, suchen die laichreifen Tiere in Scharen flache und pflanzenbestandene Uferregionen auf. Die Eiablage erfolgt nachts. Die männlichen Tiere entwickeln in der Laichzeit perlartige Hautknötchen, den Laichausschlag, der sich nach dem Ablaichen zurückbildet.
Der Noorbrassen erfreut sich als im kalten Rauch getrockneter Stockfisch großer Beliebtheit.
Karpfen
Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa. Im Mittelalter wurde er von den Klöstern als Speisefisch gehalten. Dort züchtete man ihn zum Spiegelkarpfen, der heute auch im Noor ansässig ist. Vom Kopf bis zum Schwanz des Spiegelkarpfens verläuft am Rücken eine kontinuierliche Reihe von Schuppen - auf den Seiten befinden sich jedoch nur wenige, unregelmäßig verteilte "Spiegelschuppen".
Karpfen können ein Alter von 50 Jahren erreichen, werden in der Regel aber nach 2-3 Jahren abgefischt. In diesem Alter sind sie etwa ein Kilo schwer und 35 Zentimeter lang.
Der Geschmack des Fisches gilt als nussig. In Schleswig-Holstein ist gekochter Karpfen (Karpfen blau) ein beliebtes Gericht zu Silvester, während er in Süddeutschland, Österreich und Tschechien das landestypische Weihnachtsessen ist.
Karpfen werden nur während des Winterhalbjahres gefischt.
Maräne
Wie die Lachsartigen hat die Maräne eine Fettflosse auf dem Rücken. Sie ernährt sich von kleinen Bodentieren wie Muschel- oder Flohkrebsen. Die Maränen laichen im Winter bei Wassertemperaturen unter 7° C. Sie können bis zu 60 cm lang werden. Die große Maräne kommt im Altkreis Eckernförde im Windebyer Noor und Wittensee vor, wo sie eigene Arten ausgebildet hat. Die Maräne ist ein vorzüglicher Speisefisch mit festem, leicht getöntem Fleisch.
Plötze
Die rotäugigen Plötzen sind in nährstoffreichen Gewässern wie dem Noor besonders zahlreich. Die orangeroten Flossen, die rötlichen Augen und die großen, silbrigen Schuppen unterscheiden sie von den ähnlichen Rotfedern. Die Noorplötzen werden bis zu 20 Zentimetern lang. Junge Plötzen sind eine wichtige Nahrungsquelle für Raubfische wie Barsch, Hecht und Zander.
Als Speisefisch genießt die Plötze aufgrund ihrer vielen Gräten nur in wenigen Gegenden Ansehen. Der eingelegte Plötz der Noorfischerei Mahrt erfreut sich dennoch großer Beliebtheit.
Zander
Der Zander kann in nahrungsreichen, trüben, sauerstoffreichen Gewässern eine stattliche Größe erreichen, im Noor wird er bis 60 cm lang. Er ernährt sich von kleinen Fischen. Die Zander laichen von April bis Mai bei einer Wassertemperatur von 12°-15° C. Nach der Eiablage bleibt das Zandermännchen bei der Brut und schützt das Gelege vor Laichräubern und Verschlammung. Der Zander ist ein vielseitiger, wohlschmeckender Edelfisch mit weißem, festem Fleisch.
Hering
1874 wurde das Windebyer Noor von der Eckernförder Bucht durch eine selbsttätige Schleuse abgetrennt und somit vor allem vor den Auswirkungen von Sturmfluten geschützt (1872). Den im Noor eingeschlossenen Heringen gelang es, sich dort fortzupflanzen. Die im Noor aufgewachsenen Heringe erreichen nur eine geringe Körpergröße, ca. 15 cm, und haben eher eine gedrungene, sprottenähnliche Gestalt. Ihr Bestand hat sich in den letzten Jahren erheblich verringert.

Preisliste 2005

Preis pro Kgfrisch abgezogen/
Filet
geräuchertsauer/
mariniert
Aal15,50 € 20,00 €30,50 €30,50 €
Barsch4,50 € 12,50 €--
Brassen2,00 € -8,00 €-
Forelle7,00 € 14,50 €15,00 €30,50 €
Karpfen6,30 € 18,00 €20,00 €20,00 €
Maräne10,00 € 16,50 €16,50 €30,50 €
Plötze1,30 € 7,00 €-20,00 €
Saibling10,00 € 16,50 €16,50 €30,50
Zander8,50 € 16,50 €--
frische Frikadellen kg 15,- € nur auf Bestellung

Angeln auf dem Windebyer Noor


Vom 1.5. bis zum 30.9. jedes Jahres ist Angelsaison auf dem Windebyer Noor. Dann stellt die Noorfischerei ein Ruderboot zur Verfügung, das jeden Tag von 6-16Uhr zum Angeln ausgeliehen werden kann.

Leihgebühr für 10 Stunden:
1 Person : 25,00
2 Personen: 30,00
3 Personen: 45,00
4 Personen: 60,00

Wir bitten Sie, mindestens einen Tag im Voraus zu reservieren

Die Noorwoche


Seit 1997 veranstalten wir einmal jährlich gemeinsam mit Restaurants aus Eckernförde und Umgebung die Windebyer Noorwoche. Sie beginnt mit einem Tag der offenen Tür direkt an der Noorfischerei, an dem wir Fischgerichte nach Hausrezepten servieren und unsere üblichen Produkten zu Sonderpreisen verkaufen. In den 7 Folgetagen bieten unsere Partnerbetriebe eine Zusammenstellung von exklusiven Gerichten mit frischen Fischen aus dem Windebyer Noor an. Jedes Restaurant präsentiert dabei seine eigenen Kreationen.
Es gibt auch ein Gewinnspiel mit drei Preisen. In jedem beteiligten Restaurant liegen Teilnahmebögen dafür aus. Darauf muß der Besucher Fragen über eine Fischart aus dem Noor richtig beantworten, über die er sich in den Speisekarten informieren kann.
Die Gewinner werden durch Ziehung ermittelt und telefonisch benachrichtigt.

Die Noorwoche bietet eine gute Gelegenheit, die (weitgehend unbekannten) heimischen Süßwasserfische kennzulernen - hochqualitativ und garantiert fangfrisch!

Im Herbst 2006 geht es voraussichtlich wieder los - der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Die teilnehmenden Gastronomien führen auch außerhalb der Noorwoche Noorfisch, allerdings nur im begrenzten Angebot. Schauen Sie dort doch mal vorbei - oder kommen sie direkt ans Noor!

Teilnehmende Restaurants:

Habykrog
Dorfstraße 28
24361 Haby
Tel. 04356-661

Hotel Gammelby
Dorfstraße 6
24340 Gammelby
Tel. 04351-8810

Landhaus Hammerich
Hauptstraße 3
24251 Osdorf
Tel. 04346-412822

Ratskeller
Rathausmarkt 8
24340 Eckernförde
Tel. 04351-2412

Siegfriedwerft
Vogelsang 12
24340 Eckernförde
Tel. 04351-75770

Kontakt


Noorfischerei Mahrt
Flensburger Straße 14
24340 Eckernförde

Öffnungszeiten
im Sommerhalbjahr (Ostermontag - 31.Oktober)
Di-Fr: 9:00 - 17:00 Uhr
Sa-So: 9:00 - 18:00 Uhr

im Winterhalbjahr (1.November - Ostersonntag)
Di-Fr: 9:00 - 16:00 Uhr
Sa: 9:00 - 14:00 Uhr

Telefon:
04351-6353
Bestellungen nehmen wir gerne telefonisch entgegen!
kein Versand

Wegbeschreibung:


Webmaster:

Betriebsgeschichte


1957 beschließt Franz Mahrt sen., das Windebyer Noor zu pachten und mit seinen Söhnen Walter und Franz zu befischen. Walter, eigentlich Taucher, mußte wegen Taucherkrankheit, die er sich beim Hochseetauchen zugezogen hatte, den Beruf wechseln. Seine Taucherausrüstung ist im Eckernförder Museum zu bestaunen. Franz, gelernter Zimmermann, hatte schon mit Heine Neumann auf dem Kutter Silbermöwe auf der Ostsee gefischt. Er machte seinen Fischermeister während der ersten Pachtperiode.

1969 traten Franz und Walter dem Pachtvertrag bei. 1975 ereilte die Familie ein tragisches Unglück; Walter ertrank beim nächtlichen Fischen. Er hinterließ seine Frau mit 3 Kindern. Nicht nur die Trauer um den Verlust des von allen geliebten Menschen machte der Familie zu schaffen: Wie sollte das 400 ha große Noor von einem Mann allein bewirtschaftet werden?

1975 war ein schweres Jahr. Am Wochenende kam Franz jun., der ältere Sohn von Franz, der das Fischereihandwerk am Plöner See gelernt hatte, zur Hilfe. In der Woche mußte Ursula, die Frau von Franz, mit zum Fischen fahren, und Henrike, die noch als Schlosserin arbeitete, half nach Feierabend.

1976 trat Franz jun., inzwischen mit 24 Jahren jüngster Fischermeister der Republik, mit in den Pachtvertrag ein.

In der 3. Pachtperiode von 1981 bis 1992 erlernte Henrike das Fischereihandwerk. Seit 1987 arbeitet sie fest in der Noorfischerei. Mit dem Ende der 3. Periode verließ Franz sen. den Betrieb, um sich auf sein Altenteil zurückzuziehen.
Leider konnte er seine Zeit als Rentner nicht sehr lange genießen, da er 1997 verstarb.

Die Juniorfischer paßten sich den neuen Gegebenheiten der Zeit an. Die Direktvermarktung wurde forciert, die Veredelung von den selbst gefangenen Fischen gehört inzwischen zum Arbeitsalltag. Daß nicht alles Gute von oben kommt, mußten die Fischer leidvoll ab 1993 erfahren, als Schwärme von Kormoranen den Aalbestand drastisch reduzierten, was vielen anderen Fischereibetrieben die Existenz kostete. Franz und Henrike konnten nur durch neue Vermarktungsideen und einen erheblich größeren Arbeitsaufwand das Überleben des Betriebes retten.
Schon ab 1990 sah sich die Landesregierung gezwungen, die Binnenfischer zu unterstützen und führte das Maränenbesatzprogramm ein, was bis heute durchgeführt wird. Die große Maräne, die schnell über den Schnabel der Komorane hinauswächst, sollte neuer Brotfisch der Binnenfischer in Schleswig-Holstein werden.
Seit 2001 scheint sich der Aalbestand langsam zu erholen. Jedes Jahr setzen die Fischer Aale, Karpfen und Maränen im Windebyer Noor ein. Alle gefangenen Fische werden sortiert und die jungen wieder ins Wasser gesetzt.
Der Bestand wird durch selbstgesetzte Quoten geschützt.


Generationen von Noorfischern
1. Generation
Franz Fritz Johann Mahrt und Anna Dorothea Mahrt, geb. Daniel
3 Söhne

2. Generation
Franz Wilhelm Rudolf Mahrt und Ursula Maria Mahrt, geb. Zander
1 Sohn und 4 Töchter

Walter Mahrt und Anneliese Mahrt, geb. Christiansen
1 Sohn und 2 Töchter

3. Generation
Franz Reinhold Mahrt
Henrike Mahrt

Presse

06.11.2004 www.ndr.de Kulturlandschaft Windebyer Noor
25.10.2004 Eckernförder Zeitung Brataal satt und plattdeutsche Gepräche am Noor
20.10.2004 www.waterhausen.de Lecker Noorfisch essen in Eckernförde
15.10.2004 Eckernförder Zeitung Guten Appetit auf frischen Noorfisch
14.10.2004 Eckernförder Zeitung "Petri Heil" für Sportangler am Windebyer Noor
29.12.2003 Eckernförder Zeitung Mit Karpfen ins neue Jahr feiern
04.11.2002 Eckernförder Zeitung Blick hinter die Netze der Noorfischer
22.10.2002 Eckernförder Zeitung Weihnachten kann kommen
16.05.2002 Eckernförder Zeitung Dicke Aale und cooler Qualm
27.10.1999 Kieler Nachrichten Vom Windebyer Noor direkt auf den Tisch
13.01.1999 Kieler Nachrichten Die Fischer vom Noor umschiffen den Handel

Fischrezepte

Hier einige Vorschläge zur Zubereitung unseres Noorfisches.
Die Rezepte stammen von Köchen aus Eckernförde und Umgebung.


Wildkarpfen mit Pommery-Senfkruste
mit Rotweinbutter, Petersilienwurzelpüree und Mangold

Rotweinbutter
Zutaten: 1 EL Butter, 1 EL Mehl, 1/4 l Rotwein, 1/4 l Fischfond, Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren, 1 Nelke, schwarze Pfefferkörner, 50 ml Kirschessig, 2 cl Cassis, 50 g Crème Fraîche, 50 g kalte Butter
Zubereitung: In einem Topf Butter zerlassen, Mehl einrühren und nach und nach Fischfond dazugeben, sowie Essig Cassis-Likör und Crème Fraîche. Bis zur Hälfte einkochen und kalte Butter einrühren und abschmecken.

Pommery-Senfkruste
Zutaten: 60 g Weißbrot, 1 EL Pommery-Meaux-Senf, 60 g Butter, Salz und Pfeffer
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Senf und fein geriebenes Weißbrot hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen. Masse zwischen 2 Schichten Backpapier fein ausrollen und kühlstellen.

Petersilienwurzelpüree
Zutaten: 500 g Petersilienwurzel, eine mittlere Pellkartoffel (mehlig), Salz, Muskat, Pfeffer
Zubereitung: Petersilienwurzel waschen, schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser sehr weich kochen, absieben und im Mixer pürieren. Durchgedrückte Pellkartoffel unterheben und abschmecken, mit einem EL Butter verfeinern.

Mangoldgemüse
Zutaten: 1 kg Mangold, 2 Schalotten, 2 EL. Butter, Salz, Pfeffer, Muskatnuß Zubereitung: Mangold putzen, waschen und in Blätter und Stiele teilen. Die Stiele in feine Streifen schneiden und im kochenden Salzwasser blanchieren, Blätter erst später dazugeben. Den blanchierten Mangold mit gehackten Schalotten in zerlassener Butter schwenken.

Wildkarpfen
1 kg Wildkarpfenfilet in der Pfanne braten, die Haut abziehen, mit der Senfkruste bedecken und im Backofen bei starker Oberhitze kurz überbacken bis die Kruste fest und goldgelb ist.
Guten Appetit wünscht Ihnen der Ratskeller Eckernförde!


Barsch im Gemüsebeet
für 4-6 Personen

Zutaten:1,5 kg Barsche, 1 Zitrone, 2 Zwiebeln, 1 Bund Suppengrün, 1 Lorbeerblatt, 40 g Butter, Salz, Pfeffer, Zucker, 200 ml Weißwein, 200 g Crème Fraîche, 1 Bund glatte Petersilie, 1 Bund Dill
Zubereitung:Den ganzen Fisch säubern, säuern und salzen, Zwiebeln und Suppengrün putzen und in feine Streifen schneiden. Gemüse in Butter andünsten, mit dem Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer und Zucker würzen, Wein dazugießen und einmal aufkochen. Fisch dazulegen und Alles mit Deckel in den Backofen schieben. Bei 200 Grad ca. 20 Min. garen. Danach den Sud abgießen und den Fisch warm stellen. Den Sud nochmals abschmecken, mit Crème Fraîche einkochen und anschließend die gehackten Kräuter unterziehen. Die Sauce über den Fisch gießen und mit frischem Baguettebrot servieren.
Guten Appetit wünscht Ihnen Dat Fischhuus, Eckernförde


Aal in Sauer
Hausrezept der Noorfischerei Mahrt

Zutaten:1 kg Aal abgezogen und in Stücke geschnitten, 1 l 5%igen Essig, 1 EL Salz, 4 EL Zucker, 1 EL Senfkörner, 1 EL Pfefferkörner, 5 Pimentkörner, 4 Lorbeerblätter, 1 große Zwiebel in Ringe geschnitten.
Zubereitung: Aale waschen und in einen Topf geben, Essig, Gewürze und Zwiebel dazugeben und kalt aufsetzen. Auf 65 Grad erhitzen und 15 Min. bei 65 Grad ziehen lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Guten Appetit wünscht Ihnen Fischermeister Franz Mahrt!


Zanderfilet in Sesamkruste auf Ananas-Curry-Sauce
für 4-5 Personen

Zanderfilet
Zutaten: 1,5 kg Zanderfilet, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Mehl zum Bestäuben, 1 Eigelb, 1 EL Sahne, 200 g ungeschälte Sesamsaat, 8 EL Olivenöl zum Ausbraten
Zubereitung: Zander mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft würzen und mehlieren. Eigelb und Sahne verrühren Zanderfilet durchziehen und mit der Sesamsaat panieren. In Olivenöl bei mittlerer Hitze ausbraten, in eine Form legen und im vorgeheizten Ofen bei 170-180 Grad ca. 15-20 Minuten garen.

Ananas-Curry-Sauce
Zutaten: 800 ml Fischfond, 800 ml Sahne, 150 g Curry, 200 g Ananas, 50 g Zucker, 70 g Mehl, 60 g Butter, 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer
Zubereitung: Ananas in Olivenöl farblos anschwitzen, Zucker dazugeben. Wenn der Zucker aufgelöst ist, die Butter dazugeben, hat sich die Butter verflüssigt, Mehl und Curry dazugeben. Wenn die Butter das Mehl aufgenommen hat, mit Fond und Sahne auffüllen unter ständigem Rühren aufkochen, anschließend ca. 20 Min. bei schwacher Hitze köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken mit Basmati Reis servieren.
Guten Appetit wünscht Ihnen die Siegfried-Werft, Eckernförde!


Noor-Zanderfilet im Curry-Porree-Sud
für 4 Personen

Zutaten: 1 kg Zanderfilet, 0,6 l Fischfond oder Rinderbrühe, 1 cl Pernod, 5 cl trockener Weißwein, 500 g Porree, 1 Möhre, 1-2 EL Curry
Zubereitung: Zanderfilet mit Zitronensaft säuern und salzen. Die Porreestangen der Länge nach halbieren, waschen und in ca. 1 cm große Streifen schneiden. Die Möhre schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. In einem flachen Topf mit ca. 25 cm Durchmesser den Porree und die Möhrenscheiben mit etwas Butter oder Olivenöl anschwitzen. Den Curry hinzugeben und nicht weiter erhitzen. Den Ansatz mit Weißwein ablöschen und aufkochen. Dann den Fischfond und Pernod hinzugeben und den ganzen Ansatz zum Kochen bringen. Auf den kochenden Sud die Zanderfilets nebeneinander auflegen, den Topf mit einem Deckel verschließen und bei reduzierter Hitze das Zanderfilet garen. Der Sud darf jetzt nicht mehr kochen. Die Filets sind je nach Dicke nach 5-8 Minuten gar. Beilagenempfehlung: Salzkartoffeln und Kopfsalat mit Orangendressing.
Das Hotel Gammelby wünscht Ihnen einen guten Appetit!


Gebeizte Maräne
mit Rote Beete Carpaccio

Zutaten: 2 möglichst große Maränenfilets mit Haut , 2-3 Bund Dill, Grobes Meersalz, Zucker, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung: Die Filets mit Salz und Zucker (Verhältnis 2:1) auf der Fleischseite bestreuen, schwarzen Pfeffer darüber mahlen und mir dem gehackten Dill bestreuen. Die Filets mit der Fleischseite aufeinander legen und mit mehreren Lagen Alufolie stramm einpacken. Dieses Paket in einen Behälter geben und von oben beschweren (Ziegelstein) und 3-4 Tage im Kühlschrank ruhen lassen. Zum Ser-vieren den Fisch auspacken, nicht aufgelöstes Salz abwaschen und dünne Scheiben herunterschneiden. (Der Fisch hält sich gut eingepackt ca. 10 Tage im Kühlschrank.)

Carpaccio
Zutaten: 2 Knollen Rote Beete, 2 säuerliche Äpfel, etwas Meerrettich, Rettichsprossen, Salatvinaigrette, 1 Zitrone
Zubereitung: Die Rote Beete im Ganzen in Salzwasser mit etwas Kümmel weich kochen und wie eine Kartoffel schälen, mit einem Hobel in feine Scheiben schneiden. Die Äpfel mit einem Apfelausstecher entkernen, nicht schälen und auch in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben kurz in Zitronenwasser geben.
Den Fisch in der Mitte des Tellers rosettenförmig anrichten, darum rote Beete und Apfelscheiben abwechselnd anlegen. Das Ganze mit Meerrettichklecksen versehen, einige Rettichsprossen verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln.
Guten Appetit wünscht Ihnen Ihr Team vom Haby Krog!


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